Historie des FC Ismaning


Der Verein wurde 1921 gegründet und nahm 1924 den ordentlichen Spielbetrieb auf. Bis Mitte der 1990er-Jahre spielte der Verein in unterklassigen Ligen. 1996 stieg der FC Ismaning erstmals in die Landesliga auf. Das Jahr 2000 war das bislang erfolgreichste Jahr des Vereins. Man konnte den Aufstieg in die Fußball-Bayernliga, sowie den Bayerischen Pokalsieg feiern. Zudem spielte man in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde gegen den Bundesligisten Borussia Dortmund (0:4). Inzwischen konnte sich der FC Ismaning in der Bayernliga etablieren. Nach der Vize-Meisterschaft 2010 wurde der Verein in der Saison 2010/11 Meister der Bayernliga, verzichtete jedoch auf den Aufstieg in die Regionalliga aufgrund zu hoher Lizenzforderungen. Ein Jahr später qualifizierte sich der FCI für die neue viertklassige Regionalliga Bayern, aus der er am Ende der Saison 2012/13 aber wieder in die Bayernliga und im Folgejahr aus dieser in die Landesliga abstieg.

Bei der Vereinssitzung am 9. März 2007 trat der seit 25 Jahren im Amt des Vereinsvorsitzenden/Präsidenten Helmut Horst zurück und wurde durch Andres Hobmeier ersetzt. Dieser trat bereits nach drei Jahren zurück. 2010 übernahm Hans Blößl beim FC Ismaning bis 2014. Im März 2014 übernahm Christian Ludwig die Aufgabe des Vereinsvorsitzenden.

Seit dem Frühjahr 2015 setzt sich der Vorstand wie folgt zusammen:

1. Vorstand Roland Boenke (Roland.boenke@fcismaning.de)

Vorstand Finanzen Holger Hering (Holger.hering@fcismaning.de)

Vorstand Organisation Frank Stenner (frank.stenner@fcismaning.de)

Vorstand Marketing Herbert Baur (herbert.baur@fcismaning.de)

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